Shortest Path Bridging

Zeit: 01:27:51 gesamt

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veröffentlicht am 15.09.2013

Inhaltsverzeichnis

  • SPB Teil 1: Motivation und Idee des Verfahrens 00:20:31
  • SPB Teil 2: Wie funktioniert es 00:23:20
  • SPB Teil 3: Beispiel 00:04:50
  • SPB Teil 4: Vergleich der Technologien 00:22:54
  • SPB Teil 5: SDN / SDDC und Zusammenfassung 00:16:16

Shortest Path Bridging (SPB) ist entwickelt worden, um den Anforderungen moderner Rechenzentren gerecht zu werden. Traditionelle Verfahren wie Spanning Tree oder Multiple-VLAN Spanning Tree sind dazu nicht geeignet ohne einen extrem hohen Betriebsaufwand zu generieren.
Generell geht es bei Shortest Path Bridging um den Aufbau von Multipath-Verbindungen zwischen Sender- und Empfänger-Netzwerken. Zwar gibt es neben SPB weitere Verfahren, die das erlauben, jedoch ist nur Shortest Path Bridging rückwärts-kompatibel. Gleichzeitig bringt es einen universellen Service-Gedanken in das Netzwerk-Design, den es so bisher nicht gab. Services werden am Netzwerk-Rand definiert und automatisch über das Netzwerk miteinander verbunden. Der Vorteil liegt in der Vermeidung jeglicher Konfiguration im Netzwerk-Kern bei gleichzeitiger Optimierung von Leistung und Verfügbarkeit. Die Nutzungsmöglichkeiten gehen weit über den reinen RZ-Einsatz hinaus. Selbst etablierte Lösungen wie Multicast-Netzwerke oder MPLS können mit diesem Ansatz weitaus eleganter und betriebsoptimaler gelöst werden. SPB ist als neues Verfahren so wichtig, dass seine detaillierte Kenntnis für jeden Netzwerk-Experten ein unverzichtbares Muss ist.

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Heinz Behrens ist ein anerkannter SPB Experte und hat für seine SPB-Darstellungen auf den Kongressen der ComConsult Akademie herausragende Bewertungen erhalten. In diesem fünf-teiligen Seminar erhalten Sie eine perfekte Einführung in das Verfahren und eine Übersicht über die verschiedenen Einsatz-Szenarien.

Im ersten Teil wird erklärt warum die bisherigen LAN-Verfahren in einem modernen Rechenzentrum nicht ausreichen. Auf der Basis dieses Bedarfs wird die Grundidee von Shortest Path Bridging eingeführt.

Im zweiten Teil wird die Arbeitsweise im Detail erläutert und insbesondere der Vorteil der universellen Nutzung durch die Edge-Konfiguration von Diensten herausgearbeitet.

Im dritten Teil wird der Einsatz an einem Beispiel erklärt.

Im vierten Teil wird SPB mit anderen LAN-Technologien verglichen und die Vor- und Nachteile werden diskutiert. Es wird deutlich, dass nur SPB alle Anforderungen abdecken kann. Auf dieser Basis werden eine Reihe von Fallbeispielen vorgestellt, die den Einsatz von SPB mit Multicast-Services zum Beispiel für Überwachungs-Kameras, als Kern eines Multi-Mandanten-Netzwerks oder als Basis für VxLAN deutlich machen.

Im letzten Teil dieses Seminars wird SPB im Zusammenhang mit Software Defined Networking und Software Defined Data Center diskutiert. Am Beispiel von Open Stack wird erklärt wie eine SPB-Lösung auch in einem hochmodernen automatisierten Rechenzentrum mit einer Private Cloud genutzt werden kann.

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